Die Zeit ist nicht stehen geblieben. Gregori hat sich angepasst - abgesehen vom Wurstschnappen, Kletterbaum, Wurfspielen oder Bändertanz. Früher wurden Volkslieder geschmettert. Dazu wurden Turnübungen oder Tänze vorgeführt. Heute kommt die Musik aus dem Lautsprecher. Ausgefeilte akrobatische Tanzdarbietungen werden geboten. In bunten Kostüme, mit fantasievollen Einstudierungen zeigen schon die Jüngsten vor Eltern, Tanten, Großeltern, was sich ihre Lehrer wieder haben alles einfallen lassen.
Heiße Rhythmen wechseln mit Romantisch-Beschaulichem. Schließlich kommt die Blasmusik, zu deren Klängen es sich unter den schattigen Linden so richtig schön Bier trinken und unterhalten lässt. Und das haben Papas und Mamas jetzt auch verdient. Im großen Schlossberg-Freiluftbiergarten sitzt man wieder bis spät abends, plaudert mit Leuten, die man ewig nicht mehr gesehen hat, währen die Kleinen durch den Wald toben.
Überraschendes und Interessantes zum Thema Gregori finden Sie auch bei Heinrich Bauer, Geschichte der Stadt Pegnitz und des Pegnitzer Bezirks, sowie in unserem Jubiläumsbildband “Pegnitz - 650 Jahre Stadt”.

